RASTAL TESTET AUGMENTED REALITY

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Smartphonebesitzer können auf der BrauBeviale 2016 eine ganz neue Dimension der Produktentwicklung von RASTAL-Gläsern abgewinnen. Das Traditionsunternehmen lässt den Kreativprozess von 3D- Gläsern in Echtzeit erleben.

In Fachkreisen wird schon lange über "Augmented Reality" oder auf gut deutsch Erweiterte Realität diskutiert. Auch RASTAL stellt sein Konzept erstmals auf der Messe in Nürnberg vor und platziert zwei Produktneuheiten maßstabsgetreu und außergewöhnlich realistisch auf einen Bierdeckel, den der Besucher in der Hand hält. Dieses virtuelle Glas kann so von allen Seiten betrachtet und der Kunde bekommt zeitnah eine erste Impression seines Glases.

„Die neue Möglichkeit der Produktentwicklung von individuellem Glasdesign soll unseren Kunden vor allem dabei helfen, ihrem Glas einen ganz persönlichen, einzigartigen Charakter zu verleihen“, so Carsten Kehrein, Chefdesigner bei RASTAL.

Angedacht ist, "Augmented Reality" im Rahmen von Design-Workshops zur Entwicklung von kundenspezifischem Glasdesign einzusetzen. Mit dem Angebot kann der Kunde sein individuell entwickeltes Glasdesign schnell und fotorealistisch betrachten. Besonders bei komplexen Formgestaltungen unterstützt die visuelle Darstellung den Designprozess und macht ihn effizienter. Ein weiterer Schritt in eine neue Dimension bei RASTAL.