Das Glas und mehr
Das besondere Etwas

 

Auf der Brau Beviale 2015 überrascht RASTAL mit individuellen Promotions, integrierten Logistiklösungen und den weltweit ersten Gläsern für innovative Bottom up Beer - Schanktechnik.

Dem Oliver sein Glas. Dem Paul sein Glas. Der Iris ihr Glas. Und dem Harry sein Glas. - Jedem aus der Clique sein eigenes Glas seiner Lieblingsmarke mit seinem Namen. Möglich macht dies das präzise Logistik- und Datenmanagementsystem von RASTAL, mit dem die Glasexperten aus Höhr-Grenzhausen Getränkehersteller und Handel bei ihren Promotionaktionen unterstützen. Entwickelt hat RASTAL die beschriebene Idee für die Warsteiner Brauerei - die Gläser gibt es für deren treue Kunden innerhalb weniger Tage als Dreingabe. Persönlich und mit den gewünschten Namen versehen.
Wer mehr darüber erfahren wollte, war am Stand von RASTAL auf der Brau Beviale 2015 goldrichtig. Doch die beschriebene Aktion der Warsteiner Brauerei ist nur eine von vielen Möglichkeiten, den aktuellen Trend zur Individualisierung von Promotions für Werbeaktionen mit Kundenfesselungsgarantie zu nutzen.


Weitere Promotion-Hits 2016: 500 Jahre Reinheitsgebot und Fußball-EM 2016

„Individualisierte Promotions und witzige, integrierte Konzepte mit passenden Dekorideen sind absolut im Trend, sorgen für unvergleichliche Markenbindung und kommen bei den Endkunden unglaublich gut an“, betonte RASTAL Kommunikationsleiterin Sabine Sahm-Rastal bei der Vorstellung der neuen Kollektionen auf der Brau Beviale 2015. „Individualisierung von Produkten ist einer DER großen, aktuellen Megatrends. Wir sind davon überzeugt, dass diese Kampagnen auch beim nahenden Sport-Großereignis, der Fußball-EM 2016, absolute Durchschlagkraft beweisen werden.“ Und auch für die Freunde klassischer Glaspromotions gab es eine Vielzahl an Vorschlägen, wie Brauereien und Getränkehersteller die Europameisterschaft 2016 optimal zur Vermarktung nutzen können. Entsprechend vielfältig war das Angebot an Glasformen und championtauglichen Fan-Dekoren, die RASTAL zum Thema Fußball präsentierte.

Ebenfalls auf Glaspromotions setzen die Mitglieder des Verbands Private Brauereien e.V. für das Jahr 2016. Den Anlass bot das zweite Bierpromotion-Highlight des kommenden Jahres: 500 Jahre Reinheitsgebot. Das Ziel des Verbands: Gemeinsam die Jubiläums-Spezialbiere der Junioren im Handel zu vermarkten. Biergourmets können dann nicht nur die beiden eigens für das Jubiläum entwickelten Bockbier-Spezialitäten der Brauerjunioren im Sixpack kosten, sondern bekommen neben einem Flyer, der die historischen Biere erklärt, auch den neu entwickelten Craft Master Two Craftbeer-Becher von RASTAL im modernen Retro-Design dazu.

 

Craftbeer-Trend und mehr

Denn fest stand, auch auf der diesjährigen Brau Beviale erneut: Craftbeergläser sind nach wie vor ein bestimmendes Thema. Unter anderem war auch der neue, noch einmal leicht optimierte TEKU 3.0 mit gezogenem - nahtlosem - Stiel erstmals am Stand von RASTAL zu bewundern [s. beiliegende eigene Meldung]. Auch standen verschiedene Craftbeer-Glasmodelle zum Testen an der Gläserbar der Craft Beer Corner der Messe bereit, wo die RASTAL-Glasdesigns auch in diesem Jahr wieder ebenso kenntnisreich wie charmant von Biersommelière Sophia Wenzel präsentiert wurden.

Am Stand gab es derweil die kommenden neuen Formen der Craft Master-Serie zu bewundern. Der seit knapp einem Jahr verfügbare Craft Master Two wurde dort für die Bewirtung eingesetzt. Die schmale, neue Craft Master „Slim“-Linie, eine Designadaption des Craft Master Two, soll zukünftig für Craft Weizenbiere, andere leichte Biere oder auch Cider das optimale Band zwischen Tradition und Moderne knüpfen. Die Craft Master Bowl wurde für aromareiche Biere adaptiert.
Craft Master „Slim-Linie“ und Bowl-Pokal werden ab kommenden Februar verfügbar sein. Gemeinsam ist ihnen mit der Ursprungsform der V-shaped Flow, der das Getränk schnell in den Mundraum strömen lässt und damit für ein volles aber mildes Aroma sorgt. Denn, so die einhellige Meinung der Sommeliers: Je schneller ein Glas das Bier in den Mundraum strömen lässt, umso intensiver das Aroma.

 

Slim ist Trend

Generell standen im vergangenen Jahr schmale (slim-) Glasformen hoch im Kurs. Sowohl beim Craft Master als auch bei den anderen Serien. Den größten Zuwachs erhielt jedoch die Glasfamilie „Event“. Deren herausstechendstes Merkmal ist seit jeher die Facette und die abgeflachte Seite, die vom Konsument automatisch nach vorne gerichtet wird - und dadurch vollste Aufmerksamkeit für das Markenlogo garantiert. Die typische abgeschrägte Seite der vielseitig nutzbaren „Event“-Serie mit dem kreisrunden Logobereich wird zudem gerne genutzt, um dort die Getränkearten aufzubringen, für die das Glas eingesetzt werden soll. Ganz neu hinzugekommen sind der schmale „slim“ Event-Becher für Weißbier, Alkoholfreie Biere und Radler, sowie der Event Double Old Fashion (DOF), der sich derzeit als professionelles Whisky- und auch Cocktailglas zunehmender Beliebtheit erfreut.

Bottoms-up-Bierglas
Weltweit erstes Glas zum aktuellen US-Schanktrend

(Nürnberg 11.11.2015) Ein weiteres RASTAL-Highlight just zur Brau Beviale 2015 ist das weltweit erste Glas zum neusten „Bottoms up beer (BUB)“-Schanktrend. Bisher ist die neue Bottoms-up-Schanktechnik in Stadien und bei Großveranstaltungen für die superschnelle Befüllung von 0,4 und 0,5l Einweg-Kunststoffbechern im Einsatz. Doch RASTAL wollte auch die Bottoms-up-Beer (BUB-) Freunde des gepflegten (Mehrweg-)Biergenusses nicht im Stich lassen. Das Unternehmen hat daher das weltweit erste Bottoms-Up-Bierglas mit dem passenden offenen Glasboden entwickelt.

Das BUB-Schanksystem, das der deutsche Bottoms-Up-Schanksystem Vertreiber Jörg Blien zusammen mit BUB-Erfinder Josh Springer selbst am RASTAL-Stand der Brau Beviale präsentierte, ist in Amerika patentiert und in Europa zum Patent angemeldet. Das Bier wird dabei durch eine Öffnung im Boden des Trinkgefässes von unten extrem schnell ins Glas gepumpt, welches dann magnetisch verschlossen wird. Dies lässt der Servicekraft, die das Glas nur auf die Anlage stellen muss, im wahrsten Sinn des Wortes die Hände frei. Es erhöht die Füllgeschwindigkeit und damit Profitabilität beim Bierverkauf nach Angaben des Anlagenherstellers um den Faktor neun - und unterstützt das Branding durch das Glas.

In Deutschland wird das BUB-Schanksystem, das nach Bekunden des amerikanischen Erfinders des Systems Josh Springer das Bierzapfen endlich „vom Kopf auf die Füße stellt“, derzeit von der BottomsUp-Germany GmbH (http://www.bottomsupbier.com) vertrieben. Gläser oder gebrandete Spezialkunststoffbecher sind ab sofort bei RASTAL erhältlich.